Jeder weiß, dass Sport gut für die Gesundheit ist. Sport kurbelt die Fettverbrennung an und sorgt für Muskelaufbau und Ausdauer. Gleichzeitig bleiben durch Sport Knorpelschichten an der Hüfte und um das Kniegelenk länger erhalten. Trainiert man jedoch zu viel oder falsch kann man mit Sport auch einen gegenteiligen Effekt erzielen und den Körper langfristig schädigen. Insbesondere Menschen mit einem angeborenem Herzfehler, sollte vor der Aufnahme einer Sportart den Arzt befragen.

Weniger ist mehr, besonders am Anfang

Viele Einsteiger glauben um das Muskelwachstum anzuregen, ist es wichtig jeden Tag mindestens eine halbe Stunde zu trainieren. Dies bringt jedoch relativ wenig bis gar nichts. Muskeln brauchen nach dem Training mindestens 24 Stunden Zeit sich regenerieren. Deshalb sollte zwischen Trainingseinheiten mindestens 24 Stunden für Anfänger sogar 48 Stunden Pause liegen. Es ist nicht wichtig möglichst viel, sondern regelmäßig zu trainieren. Drei bis vier Workouts pro Woche sollten genügen.

Welche Sportart ist die richtige für mich?

Welche Sportarten man in seiner Freizeit ausübt, ist egal gesund sind sie alle. Neben Kraftsportarten  gibt es auch Sportarten, welche die körperliche Ausdauer steigern. Die sogenannten Ausdauersportarten. Zu diesen Sportarten zählen unter anderem:

  • laufen
  • Radfahren
  • schwimmen
  • Walking
  • Inlineskating
  • rudern

Egal für welche Sportart man sich letzten Endes entscheidet, in den ersten vier Wochen werden Einsteiger noch keine nennenswerten Veränderung der Muskelmasse oder der Kondition feststellen. Hier ist Geduld gefragt.

Vor Trainingsbeginn ist das Aufwärmen der Muskelgruppe wichtig

Bevor man mit Sport beginnt und dabei ist es egal um welche Sportart es sich handelt, ist es wichtig, dass man die beanspruchten Muskelgruppen durch gehen, oder hüpfen fünf bis zehn Minuten lang aufwärmt. Dies beugt einem Muskelkater und Zerrungen vor. Anschließend sollte die entsprechende Muskelpartie fünf bis zehn Minuten lang gedehnt werden. Beim Dehnen ist es wichtig, dass man ein leichtes Ziehen verspürt, dieses darf jedoch nicht schmerzhaft sein. Die Spannung sollte 15 bis 30 Sekunden lang gehalten werden. Entsprechende Dehnübungen findet man im Internet. Auch nach dem Sport sollten die entsprechenden Muskelgruppen noch einmal für fünf bis zehn Minuten gedehnt werden.

Wichtig sollte man während des Sports oder des Aufwärmens Schmerzen verspüren, sollte das Training unterbrochen werden und ein Arzt zur Rate gezogen werden.

Wer auf die richtige Ernährung achtet unterstützt den Muskelaufbau

Viele Faktoren sind wichtig wenn man gute Erfolge erzielen, neben ausreichenden Trainingseinheiten und genügend Pausen, spielt auch die Ernährung eine entscheidende Rolle beim Muskel- oder Ausdaueraufbau. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Eiweiß, Kohlenhydraten und Proteinen, dies regt während des Trainings die Fettverbrennung an und fördert den Muskelaufbau. Proteine und Eiweiß sind häufig im mageren Geflügel wie Hähnchen und Chicken Nuggets enthalten. Kohlenhydrate findet man sehr häufig in Vollkornprodukten, wie Vollkornbrot oder Haferflocken. Auf Weißbrot sollte während einer Trainingseinheit verzichtet werden. Im Internet findet man auch genügend Rezepte für Fitness Gerichte, die man ohne viel Aufwand selbst herstellen kann.

Auf  ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten

Neben einer ausgewogenen Ernährung ist es während und zwischen den Trainingseinheiten wichtig auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Gerade während des Trainings verbraucht der Körper vermehrt Flüssigkeit in Form von Schweiß. Daher sollten Personen während der Trainingseinheiten bis zu zwei weiteren Litern Flüssigkeit zu sich nehmen.

Menschen die sportlich aktiv sind haben einen niedrigeren Ruhepuls

Menschen die regelmäßig Sport betreiben, haben einen niedrigeren Ruhepuls, als Menschen die sich nicht sportlich betätigen. Bei einem Menschen der keinen Sport treibt liegt der Ruhepuls bei ungefähr 50 bis 70 Schläge pro Minute. Bei Menschen die regelmäßig Sport betreiben liegt der Ruhepuls bei 35 Schlägen pro Minute.

Fazit:

Wer regelmäßig Sport treibt hat eine größer Ausdauer und Fitness, als Menschen die keinen Sport betreiben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This Blog will give regular Commentators DoFollow Status. Implemented from IT Blögg